Prof. Dr. Michail Borisowitsch Piotrowski

Direktor, Staatliche Eremitage St. Petersburg

Er wurde am 9.Dezember 1944 in Jerewan (Armenien) geboren.

Prof. Dr. Michail Borisowitsch Piotrowski

1967 beendete er die Abteilung der arabischen Philologie der Fakultät des Ostens an der Staatlichen Leningrader Universität. Er ist Doktor der Geschichte. Ab 1967 arbeitete er mehr als 20 Jahre lang in der Leningrader Abteilung des Instituts für Ostangelegenheiten an der Akademie der Wissenschaften der UdSSR. Dabei durchlief er den Weg vom Laboranten zum leitenden wissenschaftlichen Mitarbeiter. Von 1973 – 1976 war er Übersetzer und Lehrer für Geschichte an der Höheren Schule für Gesellschaftswissenschaften in der Republik Jemen. Seit 1983 arbeitete er in einer komplexen sowjetisch- jemenitischen geschichtlichen Expedition mit, war Abteilungsleiter, und von 1988- 1990 Leiter der Expedition. In diesen Jahren hielt er viele Vorlesungen an Universitäten in der arabischen Welt und erlangte weltweite Berühmtheit als Arabist. Seit 1991 stellvertretender Direktor der Staatlichen Eremitage, zuständig für die wissenschaftliche Arbeit. Seit 1992 ist er Direktor der Eremitage. Im Juni 2001 wurde er zum Berater für Kultur und Kunst beim Präsidenten der RF ernannt. Er ist Professor der Petersburger Universität. Korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften, korrespondierendes Mitglied der Akademie der Kunst, Mitglied der sozialwissenschaftlichen Akademie, Mitglied der Internationalen Akademie für Ökologie, Mitglied der Akademie „Ateneum Veneto“ und in zahlreichen weiteren Funktionen tätig.

Pjotrowskij erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem die Puschkin-Medaille.

Er ist verheiratet und hat 2 Kinder.

Dmitrij Nikolaewitsch Patruschew

Landwirtschaftsminister der Russischen Föderation

Geboren am 13. Oktober 1977 in Sankt Petersburg.

Dmitrij Nikolaewitsch Patruschew

1999 absolvierte er die Staatliche Universität für Management in der Fachrichtung „Management“.

Von 1999 bis 2002 arbeitete er im Transportministerium der Russischen Föderation.

2002-2004 absolvierte er einen Studiengang an der Diplomatischen Akademie beim Außenministerium Russlands in der Fachrichtung „Weltwirtschaft“.

2004 übernahm er eine Stelle in der Außenhandelsbank (ОАО Wneschtorgbank, seit 01.03.2007 – ОАО Bank WTB). Seit 2007 bekleidete er den Posten des Haupt-Vizepräsidenten der Bank.

Seit 26. Mai 2010 ist Herr Patruschew Vorstandsvorsitzender und Mitglied des Aufsichtsrates der ОАО Rosselchosbank.

Er ist habilitierter Doktor der Wirtschaftswissenschaften.

Swetlana Juriewna Orlowa

Auditorin, Rechnungshof der Russischen Föderation

Swetlana Juriewna Orlowa

Ljudmila Wladimirowna Orlowa

Präsidentin, „Nationale Bewegung für die schonende Landbewirtschaftung“

Ljudmila Wladimirowna Orlowa hat auf dem Gebiet der Wirtschaftswissenschaften promoviert, sie ist Gründerin und Generaldirektorin der Aktiengesellschaft SAO „Sistemy menedzhmenta i proizvodstva“, Leiterin der Maschinenbauvereinigung SAO Evrotehnika, Generaldirektorin der Gesellschaft Evrotehnika MPS, Präsidentin der Nationalen Bewegung für schonenden Ackerbau und Chefredaktorin der Zeitschrift „Ressourcenschonender Ackerbau“.

Ljudmila Wladimirowna Orlowa

Frau Orlowa ist Mitglied des Direktorenrates der Assoziation der Maschinenbauer „Rossagromasch“ sowie des Verbands russischer Industriellen und Unternehmer, Vorsitzende der Vollversammlung der Gesellschafter des Fonds für die landwirtschaftliche Ausbildung und Mitglied des Deutsch-Russischen Forums.

Frau Orlowa war aktiv an der Vorbereitung der Materialien der Sitzung des Präsidiums des Staatsrates Russlands zum Thema “Die Rolle moderner Technologien für die nachhaltige Entwicklung des agrar-industriellen Komplexes der RF“ beteiligt, das im September 2004 stattfand.

Von 2005 bis 2007 war sie Landwirtschaftsberaterin des Gouverneurs des Gebiets Samara.

2007-2009 – Sekretärin des Wissenschaftspraktischen Rates für ressourcenschonenden Ackerbau beim Landwirtschaftsministerium Russlands.

Seit 2009 – Mitglied der Arbeitsgruppe für technische und technologische Modernisierung der Landwirtschaft und des landwirtschaftlichen Maschinenbaus (Ko-Vorsitzende: 1. Stellvertreter des Vorsitzenden der Regierung der RF W. A. Subkow sowie stellvertretender Vorsitzender der Regierung I. I. Setschin).

2010 war Frau Orlowa Mitglied der Arbeitsgruppe zur Vorbereitung der Sitzung des russischen Staatsrates zum Thema „Prioritäten in der Entwicklung der Berufsbildung in der RF“.
Frau Orlowa nimmt stets an solchen großen internationalen Foren, wie die Messe „Grüne Woche“ in Deutschland bzw. die russisch-deutsche Konferenzen, teil. Sie beteiligte sich an mehreren internationalen Kongressen zu ressourcenschonenden Technologien in der Landwirtschaft (Spanien 2001, Brasilien 2003, Kenia 2005, Spanien 2010).

Frau Orlowa ist Trägerin des Stolypin-Nationalpreises in der Nominierung „Für aktive Beteiligung am Wiederaufbau des landwirtschaftlichen Maschinenbaus in Russland“, des Abzeichens „Agrarelite Russlands“ in Silber, des Max-Eyth-Preises auf dem Gebiet des landwirtschaftlichen Maschinenbaus, der Ehrennadel des Gouverneurs des Gebiets Samara „Für die Verdienste um die heimatliche Region Samara“, der Ehrenurkunde des Landwirtschaftsministeriums der RF, der Goldmedaille Peter des Großen „Für herausragende Leistungen“ sowie der Goldmedaillen „Für selbstlose Arbeit zum Wohle Russlands“ und „Für Beitrag zur Entwicklung des agrar-industriellen Komplexes Russlands“.

Prof. Dr. Wjatscheslaw Alexejewitsch Nikonow

Vorsitzender des Ausschusses für Bildung und Wissenschaft, Staatsduma der Föderalversammlung der Russischen Föderation; Koordinator der Arbeitsgruppe Politik

Absolvierte 1978 die historische Fakultät der M. W. Lomonossow-Universität in Moskau, wo er später im Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte tätig war. 1989 habilitierte er in der Fachrichtung „Allgemeine Geschichte“ zum Thema: „Politisch-ideologische Evolution der Republikanischen Partei der USA in den Jahren 1960 bis 1988“.

Wjatscheslaw Alexejewitsch Nikonow

W. А. Nikonow ist Autor von über 950 Veröffentlichungen, 231 davon sind wissenschaftliche Abhandlungen. Aus seiner Feder ist eine ganze Reihe von Studien auf dem Gebiet der Amerikanistik hervorgegangen, darunter die Monographien „Von Eisenhower bis Nixon – Aus der Geschichte der Republikanischen Partei“, „Republikaner – Von Nixon zu Reagan“, „Die Iran-Contra-Affäre“, „Russisch-amerikanische Beziehungen – Wie kann man mehr erreichen“ (in gemeinsamer Urheberschaft). Seine wissenschaftlichen Interessen gelten auch anderen Teilgebieten der allgemeinen Geschichte, wovon auch solche Forschungsarbeiten zeugen, wie „Das Erwachen von BRIC“, „Die Staatsverwaltung ist von Bedeutung“. Ebenso fruchtbar ist sein Engagement auch im Bereich der Geschichte Russlands, das belegen seine Bücher „Die Epoche der Veränderungen – Russland der 90-er Jahre“, „Molotow. Jugend“, „Der Zusammenbruch Russlands. 1917“.

Er war Herausgeber einer Reihe von Fachbüchern zu Fragen der aktuellen Außen- und Innenpolitik der Russischen Föderation, Autor von einzelnen Kapiteln in Lehr- bzw. Fachbüchern, Autor und Herausgeber von wissenschaftlichen und populär-wissenschaftlichen Broschüren, vom Tagungsmaterial der internationalen bzw. russischen Konferenzen und „Runden Tische“. Die Beiträge von W. A. Nikonow erscheinen in ausländischen akademischen Werken.

Er ist Chefredakteur von wissenschaftlichen Zeitschriften „Informationsblatt der Moskauer Universität“. Serie XXI. Verwaltung (Staat und Gesellschaft)“ und „Staatliche Verwaltung. Elektronischer Anzeiger“, die zum Register des Staatliche Ausschusses für die Verleihung akademischer Grade gehören, sowie „Die Strategie Russlands“. Er ist Mitglied von Redaktionskollegien der Zeitschriften „Russland in der globalen Politik“ und „Russkij mir. ru“.

Er hält Vorträge auf vielen Konferenzen im In- und Ausland, ist Mitglied des Präsidiums des Rates für Außen- und Verteidigungspolitik und Mitglied im Waldai-Klub, festes Mitglied des unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der RF agierenden deutsch-russischen und südkoreanisch-russischen „Petersburger Dialogs“, sowie der renommierten „Schlangenbader Gespräche“ (Deutschland), des Brüsseler Forums, des Dialogs Shangri-La (Singapur), der Konferenzen Wilton Park und Ditchley Park (Großbritannien). Früher war er in der strategischen Gruppe des Aspen-Instituts für russisch-amerikanische Beziehungen tätig. Als Mitorganisator engagiert er sich auf der russischen Seite für den bilateralen Expertendialog zur Entwicklung der bilateralen Beziehungen zu VR China, Indien, Japan und zur Europäischen Union.

W. А. Nikonow steht an der Spitze mehrerer Organisationen in Russland, die die Forschungstätigkeit im Bereich der internationalen Beziehungen koordinieren. Er ist Vorstandsvorsitzender des Russischen nationalen Komitees zur Forschung der Probleme von BRICS-Staaten, Vorsitzender des Russischen nationalen Komitees des Asiatisch-Pazifischen Rates für Sicherheit und Zusammenarbeit (APRSZ). In dieser seiner Eigenschaft leitet er russische Delegationen auf den jährlichen Konferenzen des Expertenrates der BRICS-Gruppe sowie auf den Versammlungen des APRSZ.

Als renommierter Forscher der internationalen Beziehungen gehört W. A. Nikonow zum Wissenschaftlichen Rat des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten Russlands. In der Staatsduma der 1. und 5. Legislaturperiode war er als erster Stellvertreter des Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses tätig. Aktuell ist er Mitglied der russischen Delegation in der Parlamentarischen Versammlung der NATO, Leiter bzw. Mitglied der interparlamentarischen Gruppen für die Beziehungen zu USA, China, Indien, Brasilien und Ukraine. Früher leitete er die Gruppe für internationale Zusammenarbeit und Gesellschaftsdiplomatie der Öffentlichen Kammer der Russischen Föderation der 1. und 2. Legislaturperiode.

Als Geschäftsführer und später als Vorstandsvorsitzender leitet W. A. Nikonow die Stiftung „Russkij Mir“, die 2007 per Erlass des Präsidenten der Russischen Föderation zur Förderung der russischen Sprache und russischer Kultur ins Leben gerufen wurde. Er nahm an der Eröffnung von „Russischen Zentren“, „Kabinetts der Russischen Welt“ in führenden Universitäten und Bibliotheken von dutzenden Ländern teil, wo er auch mit öffentlichen Vorlesungen auftrat.

Er ist Ehrendoktor der Universität Edinburgh, der Freien Universität Varna Černorizec Hrabǎr, der Transnistrischen staatlichen Universität T. G. Schewtschenko, des Chinesischen Zentrums für zeitgenössische Globalforschungen, Mitglied des Internationalen Instituts für strategische Forschungen (London).

Als Pädagoge genießt W. A. Nikonow eine große Autorität. Er unterrichtete an der historischen und der journalistischen Fakultät sowie an der Fakultät für staatliche Verwaltung der MGU M. W. Lomonossow, an der Hochschule für Literatur A. M. Gorki, an der Internationalen Universität (Moskau) und am California Institute of Technology (USA). Nach wie vor hält er die allgemeinen Vorlesungskurse „Die Neueste Geschichte der Staaten Westeuropas und Amerikas“, „Weltpolitik“ „Geopolitik“, die Spezialkurse „Gegenwärtige Politik der USA“, „GUS-Staaten – Innen- und Außenpolitik“, „Aktuelle Politik Russlands“.

Bekannt ist W. A. Nikonow auch als Popularisator der wissenschaftlichen Kenntnisse. Im Verlaufe von vielen Jahren war er Kolumnist in den Zeitungen „Iswestija“, „Trud“, „Moskowskije nowosti“, „Nesawisimaja gaseta“. Er wird veröffentlicht und tritt auf in zahlreichen russischen und ausländischen Medien. Er ist Präsident von analytischen Zentren der Stiftungen „Politik“ und „Einheit um Russlands willen“.

W. А. Nikonow verfügt über eine breite Erfahrung auf dem Gebiet der wissenschaftlich-organisatorischen Tätigkeit. Er arbeitete als Ausbilder im Bereich für historische Wissenschaften, später als Leiter des Bereiches Bildungs- und Forschungseinrichtungen des ZK der KPdSU. Er war Leiter des interfakultären Lehrstuhls für Geschichte und Politologie der Internationalen Universität (Moskau). Zurzeit ist er amtierender Dekan der Fakultät für staatliche Verwaltung der MGU M. W. Lomonossow, Leiter des Lehrstuhls für internationale Organisationen und Probleme der globalen Verwaltung an der Fakultät, Mitglied im Wissenschaftlichen Rat der MGU. Er ist Vorsitzender des Ausschusses der Föderalen Versammlung der Staatsduma für Bildung, Mitglied des Kollegiums des Ministeriums der Russischen Föderation für Bildung und Wissenschaft.

Er ist mit der Medaille zum Orden „Für Verdienste um das Vaterland“ der 2. Klasse ausgezeichnet und mehrfach vom Präsidenten der RF, Vorsitzenden des Föderationsrates und Vorsitzenden der Föderalen Versammlung der Staatsduma der Russischen Föderation belobigt.

Sergej Jurjewitsch Netschajew

Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland

Geboren 1953.

Sergej Jurjewitsch Netschajew

1975 – Diplom der Moskauer staatlichen Lomonossow-Universität.

1988 absolvierte er die Diplomatische Akademie des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten (DA MID) der UdSSR

1990 absolvierte er die Fakultät für Weiterbildung der DA MID der UdSSR.

Sprachkenntnisse: Englisch und Deutsch in Wort und Schrift.

Seit 1977 ist er im diplomatischen Dienst, bekleidete verschiedene Posten im Zentralapparat sowie im Ausland. 2001-2003 гг. – Generalkonsul Russlands in Bonn; 2003-2004 – amt. Stellvertreter des Direktors des 4. Europäischen Departments; seit August 2004 – stellvertretender Direktor und Direktor des 3. Europäischen Departments.

Er steht im Range eines außerordentlichen und bevollmächtigten Gesandten der 1. Klasse.

Witali Leontjewitsch Mutko

Minister für Sport, Tourismus und Jugendpolitik der Russischen Föderation

Geboren am 8. Dezember 1958 in Siedlung Kurinskaja, Kreis Apscheron, Krasnodarskij Krai.

Witali Leontjewitsch Mutko

1977 absolvierte Herr Mutko die Berufsschule Nr. 226 der Stadt Petrokrepost, Gebiet Leningrad. Danach arbeitete er 1977/1978 als Motorwärter auf den Schiffen des Leningrader Seeverkehrshafens und bei der Verwaltung der Binnenreederei Nordwest. 1987 absolvierte er die Leningrader Hochschule für Wassertransportwesen in der Fachrichtung „Schiffsmaschinen und -anlagen“.
1999 absolvierte er die juristische Fakultät der Staatlichen Universität Sankt Petersburg.
Im Jahre 2006 promovierte er an der Staatlichen Universität Sankt Petersburg für Wirtschaft und Finanzwesen zum Thema „Korrelation zwischen den marktwirtschaftlichen und staatlichen Regulatoren bei der Entwicklung des Breiten- und Leistungssports“.
1990 wurde er zum Vorsitzenden des Volksdeputiertenrates des Stadtbezirks Kirowskij gewählt, ab 1991 leitete er die Administration des Stadtbezirks Kirowskij.
Von 1992 bis 1996 war er stellvertretender Oberbürgermeister von Sankt Petersburg und Vorsitzender des Komitees für Soziales.
Von 1997 bis 2003 – Präsident des Fußballvereins AG Fußballklub Zenit.
Von 2003 bis 2008 – Tätigkeit im Föderationsrat der Föderalen Versammlung der Russischen Föderation.
2007 – Ernennung zum Vertreter der Regierung Sankt Petersburgs im Föderationsrat der Föderalen Versammlung der Russischen Föderation. Herr Mutko war Mitglied des Komitees für Angelegenheiten der Föderation und Regionalpolitik, Vorsitzender der Kommission für Jugend und Sport sowie Mitglied der Kommission für Kontrolle der Sicherung der Tätigkeit des Föderationsrates. Doktor der Wirtschaftswissenschaften.

Michail Witaljewitsch Margelow

Vizepräsident der offenen Aktiengesellschaft „AK Transneft“

1964 in Moskau geboren.

Michail Witaljewitsch Margelow

Schloss 1986 die geschichtlich-philologische Fakultät des Asia und Afrika Instituts der Moskauer Lomonossow-Universität ab. Beherrscht Englisch und Arabisch. Nach dem Studium als Übersetzer im Zentralkomitee der KPdSU und als Arabisch-Lehrer in der Hochschule des Komitees für Staatssicherheit tätig. In 1989 – 1990 führende Redakteur der arabischen Redaktion der TASS. In 1990 – 1995 Konsultant bei mehreren westlichen Consulting-Firmen. Nahm teil an der Restrukturierung privatisierter Betriebe und Analysen des russischen Marktes. 1995 koordinierte die Werbekampagne für die „Jabloko“-Partei. 1996 war der Hauptkoordinator der Wahlkampagne von Boris Jelzin. Ab Nowember 1996 Leiter der PR-Abteilung, Verwaltung des Präsidenten der Russischen Föderation. Entwickelte und realisierte verschiedene Konzeptionen der staatlichen Informationspolitik.

Ab der zweiten Hälfte 1998 Leiter des Apparats des Vorsitzenden des Staatlichen Zollkomitees. Leitete den Presse-Dienst des Zollkomitees. Nahm teil an der Entwicklung der PR-Kampagne des Zollkomitees in der Zeit der innerrussischen Finanzkrise. In 1999 konsultierte Sergej Kirienko bei der Duma-Wahl. Wurde am 1. Oktober 1999 zum Leiter des Informationszentrums für die operative Berichterstattung aus dem Nordkaukasus und anderen Krisengebieten (Rosinformzentr). Während des letzten Dumawahlkampfes – Pressesekretär der Partei „Edinstwo“. Bei der Präsidentenwahl 2000 im Wahlkampfstab von Wladimir Putin für die ausländische Medien zuständig. Im Moment Mitglied des Präsidiums des Politischen Rats der Partei „Edinstwo“ und Vertreter des Gebiets Pskow im Föderationsrat. Ausserdem berät Michail Margelow die Vertreter des Präsidenten in Fragen der Informationspolitik.

Staatsrat der Russischen Föderation der 1. Klasse.

Verheiratet, hat einen Sohn.

Igor Anatoljewitsch Maximzew

Rektor, Staatliche Universität für Wirtschaft und Finanzen St. Petersburg
Leiter der Arbeitsgruppe Bildung und Wissenschaft

Igor Anatoljewitsch Maximzew

Konstantin Iossifowitsch Kossatschew

Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses, Föderationsrat der Russischen Föderation

Ausbildung:

Konstantin Iossifowitsch Kossatschew

1984 – Staatliches Moskauer Institut für internationale Beziehungen bei dem Außenministerium der UdSSR (Spezialist für die internationalen Beziehungen mit dem Fremdsprachenkenntnisse)

Staatlichen Auszeichnungen:

2003 – Freundschaftsorden

2006 – Orden „Für die Verdienste vor dem Vaterland“ IV Stufe

2012 – Ehrenorden

Akademische Qualifikation: Doktor der Rechte