Dirk Wiese MdB

SPD-Bundestagsfraktion, Koordinator für die zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit mit Russland, Zentralasien und den Ländern der Östlichen Partnerschaft, Auswärtiges Amt
Koordinator der Arbeitsgruppe Zivilgesellschaft

Dirk Wiese ist seit April 2018 Koordinator für die zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit mit Russland, Zentralasien und den Ländern der Östlichen Partnerschaft.

Dirk Wiese MdB

  • Geboren am 11. Juli 1983 in Paderborn, verheiratet, ein Kind
  • 2003 Allgemeine Hochschulreife
  • 2003-2004 Zivildienst bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO)
  • 2004-2008 Studium der Rechtswissenschaften in Marburg und Münster, 1. Staatsexamen 2008, 2008-2010 Referendariat im Bezirk des OLG Hamm mit einem Aufenthalt an der Deutschen Botschaft in New Delhi, 2. Staatsexamen 2010
  • 2010-2013 Büroleiter und wissenschaftlicher Mitarbeiter von Franz Müntefering MdB
  • seit 2003 Mitglied der SPD; seit 2006 Ortsvereinsvorsitzender der SPD in Brilon, 2008-2012 stellvertretender Vorsitzender der SPD im Hochsauerlandkreis (HSK), seit 2012 Vorsitzender der SPD HSK, seit 2017 Sprecher der SPD Südwestfalen
  • seit 2013 über die Landesliste NRW gewählter Bundestagsabgeordneter, Wahlkreis 147 Hochsauerlandkreis; 2013-2017 ordentliches Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie sowie im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz, zudem Mitglied im 5. Untersuchungsausschuss (Abgasausschuss), zudem stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und im Haushaltsausschuss
  • 2013-2017 Sprecher des Gesprächskreises Südasien/Südostasien der SPD-Bundestagsfraktion
  • 2013-2018 stellvertretender Vorsitzender der Deutsch-Indischen Parlamentariergruppe
  • 2017-2018 Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie
  • seit 2018 Vorsitzender der Deutsch-Indischen Parlamentariergruppe
  • seit 2018 Mitglied der Deutsch-Russischen Parlamentariergruppe
  • seit 2018 ordentliches Mitglied im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft
  • seit 2018 Mitglied der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V.
  • Seit 2018 Sprecher des Seeheimer Kreises

Frank Priess

Stellvertretender Leiter der Hauptabteilung Europäische und Internationale Zusammenarbeit, Konrad-Adenauer-Stiftung e. V.
Koordinator der Arbeitsgruppe Politik

Frank Priess

geb.: 7. Mai 1957 in Wolfsburg
verheiratet, zwei Kinder

1964-1977 Schulbesuch in Kassel (Abitur: Wilhelms-Gymnasium Kassel)

1977-1979 Bundeswehrzeit als Redaktionssoldat bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der 2. Jägerdivision, Kassel

1979-1985 Studium der Politikwissenschaft, Philosophie und Publizistik an der Johannes-Gutenberg Universität, Mainz (Abschluss: Magister Artium; bei Professor Dr. Manfred Mols, Prof. Dr. Elisabeth Noelle-Neumann, Prof. Dr. Richard Wisser). Während der Studienzeit Stipendiat der Journalistischen Nachwuchsförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung und zahlreiche teils mehrmonatige Redaktionspraktika, u.a. bei der Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen (Kassel), dem ZDF Landesstudio Hessen (Wiesbaden), dem WDR Hörfunk, Redaktion Forum West (Köln) und dem Südwestfunk Landesstudio Mainz (dort auch anschließend freie Mitarbeit und Beiträge für verschiedene Fernsehmagazine) sowie am Institut für Demoskopie Allensbach.

Hochschulpolitisches Engagement im Ring Christlich Demokratischer Studenten RCDS (u.a. als Gruppenvorsitzender des RCDS-Mainz, stellvertretender Landesvorsitzender des RCDS-Rheinland-Pfalz, Redaktionsmitglied und Chefredakteur der Zeitschrift CIVIS, Mitglied des Studentenparlaments Mainz und des Fachbereichsrates Sozialwissenschaften).

1985 Volontariat bei der Allgemeinen Zeitung, Mainz

1986-1987 Redakteur bei der Allgemeinen Zeitung (Lokalredaktion Mainz und Redaktion Landespolitik Rheinland-Pfalz/Hessen)

1987-1991 Auslandsmitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Kolumbien und Peru mit der Zuständigkeit für das lateinamerikanische Medienprogramm der Stiftung und der Betreuung des Ausbildungszentrums CETUC (Sitz: Lima, Peru), des lateinamerikanischen Journalistenverbandes FIAP (Sitz: Lima, Peru), des Dachverbandes der lateinamerikanischen Kommunikationsfakultäten FELAFACS (Sitz: Lima, Peru) sowie der Hörfunk- und Fernsehproduktionen des Convenio Andres Bello (Sitz: Bogotá, Kolumbien).

1991-1992 Referatsleiter Personalreferat Ausland im Arbeitsbereich Internationale Zusammenarbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung

1992-1995 Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung.

1995-2002 Leiter des lateinamerikanischen Medienprogramms der Konrad-Adenauer-Stiftung mit Sitz in Buenos Aires/Argentinien mit den Arbeitsschwerpunkten Politische Kommunikation, Medienrecht/Medienpolitik und Journalistenausbildung. Von Januar 2000 an zusätzlich Landesbeauftragter der Konrad-Adenauer-Stiftung für Argentinien und Betreuung der argentinischen Stiftungsprogramme, zuletzt zudem Chefredakteur der lateinamerikanischen Stiftungszeitschrift Contribuciones. Autor zahlreicher Buch- und Zeitschriftenbeiträge, insbesondere zu Themen der Politischen und der Wahlkampf-Kommunikation.

2002-5/2003 Teamleiter Asien der Konrad-Adenauer-Stiftung.

2003-2006 Abteilungsleiter Politische Kommunikation der Konrad-Adenauer-Stiftung.

2006-4/2012 Landesbeauftragter der Konrad-Adenauer-Stiftung für Mexiko und Kuba

5/2012 bis jetzt Stellvertretender Leiter der Hauptabteilung Europäische und Internationale Zusammenarbeit der Konrad Adenauer Stiftung, Berlin

Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Hermann Parzinger

Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Hermann Parzinger

Präsident, Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Koordinator der Arbeitsgruppe „Kultur“ des Petersburger Dialogs

Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Hermann Parzinger – © SPK / Herlinde Koelbl

Hermann Parzinger wurde 1959 in München geboren. Der Archäologe und Historiker studierte in München, Saarbrücken und Ljubljana. Seine Forschungsinteressen galten seit jeher Kulturkontakten in Kontaktzonen in verschiedenen Teilen Osteuropas und Eurasiens vom 7. bis zum 1. Jahrtausend v. Chr. Von 1990-2008 war er zunächst als Direktor und später als Präsident am Deutschen Archäologischen Institut tätig und führte dabei Ausgrabungen in Sibirien, der Nordkaukasusregion, in der Mongolei und in mehreren zentralasiatischen Staaten durch. Die Stärkung der wissenschaftlichen und kulturellem Beziehungen zu Russland und anderen Staaten der ehemaligen Sowjetunion war ihm dabei stets ein wichtiges Anliegen. Seit 2008 ist er Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und führt in dieser Funktion vielfältige Kooperationen mit Russland im Museumsbereich durch. Parzinger ist Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften, Träger verschiedener russischer Ehrendoktorwürden, und im Jahre 2009 wurde ihm der „Orden der Freundschaft“ der Russischen Föderation verliehen. Seit Februar 2010 ist er der deutsche Koordinator der Arbeitsgruppe „Kultur“ des Petersburger Dialogs.

 

Johannes Oeldemann

Dr. Johannes Oeldemann

Direktor, Johann-Adam-Möhler-Institut für Ökumenik
Koordinator der Arbeitsgruppe „Kirchen in Europa“ des Petersburger Dialogs

Geboren am 29. Juli 1964 in Dorsten; aufgewachsen in Haltern am See; verheiratet, 3 Kinder.

1991 Diplom in Katholischer Theologie; 1993 Staatsexamen in Russisch; 1999 Promotion in Katholischer Theologie.

1996-1998 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Ökumenischen Institut der Katholisch-Theologischen Fakultät in Münster; 1998-2001 Referent bei „Renovabis“, der Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa; seit 2001 Direktor am Johann-Adam-Möhler-Institut für Ökumenik in Paderborn.

Leiter des Stipendienprogramms der Deutschen Bischofskonferenz für orthodoxe und orientalisch-orthodoxe Theologen; Delegierter der Deutschen Bischofskonferenz für die theologischen Gespräche mit dem Moskauer Patriarchat; Berater der Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz; Mitglied der Arbeitsgruppe „Kirchen des Ostens“ der Deutschen Bischofskonferenz; Ko-Sekretär des Internationalen orthodox-katholischen Arbeitskreises St. Irenäus.

Lehrbeauftragter für Ökumene und Konfessionskunde an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen, Abt. Paderborn; Mitglied im Vorstand der „Societas Oecumenica“, der Europäischen Gesellschaft für ökumenische Forschung; Vizepräsident der Deutsch-Russischen Gesellschaft Paderborn.

Koordinator der Arbeitsgruppe „Kirchen in Europa“ des Petersburger Dialogs seit deren Gründung im Jahr 2007.